Auf Fuerteventura findet man einige der schönsten Strände der Welt. Insgesamt hat Fuerte mehr als 100 km Strand. Für Beschreibungen aller Strände braucht man schon mehrere Seiten. In Zukunft werden wir diesem Thema bestimmt mehr Raum und Seiten widmen, doch im Moment finden Sie hier eine Beschreibung der wichtigsten und schönsten Strände der Sonneninsel Fuerteventura. FKK wird zwar auf der ganzen Insel akzeptiert, doch bevorzugen die FKKler die ruhigeren Strandabschnitte abseits der Familien.
Haben Sie einen Lieblingsstrand, den wir hier erwähnen sollen, testen wir ihn gerne !
Diese südlich von Corralejo gelegenen Strände befinden sich in einem
Naturschutzgebiet, das sich die Küste entlang zieht. Am Strandabschnitt zwischen
Corralejo und den zwei grossen Hotels werden alle Arten von Wassersport
betrieben und da die Bedingungen an den verschiedenen Stränden sehr
unterschiedlich sind, kann man sowohl windsurfen, wellenreiten als auch kitesurfen. FKKler bevorzugen die ruhigeren Strandabschnitte ab etwa 200 m von den Hotels
entfernt. Eine Reihe von Steinkreisen bieten dort Windschutz und Privatsphäre.
Bei Ebbe bilden sich auf den Felsen kleine Seen und man kann Strandläufer bei
ihrer Futtersuche beobachten. Der Bus zwischen Corralejo und den Hotels verkehrt
halbstündlich in beide Richtungen, aber auch ein gemütlicher Strandspaziergang ist hier sehr
reizvoll.
Corralejo befindet sich an der Nordspitze der Insel und hat sich um einen ursprünglich
kleinen Fischereihafen herum entwickelt. Direkt im Dorf gibt es einige Strände,
die alle wegen ihrer geschützen Lage ideal für Familien sind, ein sicheres Baden
garantieren und zentrumsnah sind. Kurz gesagt, ideale Familienstrände ohne FKK.
Caleta De Fuste ist kein natürlich gewachsener Ort, sondern wurde um eine lange hufeisenförmige
Bucht herum angelegt. Der Strand geht flach ins Wasser, ist wellengeschützt
und es gibt keine gefährlichen Strömungen. Der Sand wurde extra dafür importiert;
ebenso wie für die neuen Strände, die Richtung Centro Atlántico rund um
bestehende Buchten angelegt werden, wobei die Felsen an der Küste ausgebaggert
und dann mit Sand gefüllt werden. Diese Strände stehen kurz vor ihrer
Fertigstellung. Da in Caleta vor allem Familien ihren Urlaub verbringen, sind
nur wenige FKKler zu sehen, die sich normalerweise an den ruhigeren
Strandabschnitten Richtung Centro Atlántico treffen.
Der Strand von Sotavento wechselt je nach Gezeitenlage sein Aussehen vollkommen. Bei
Ebbe kann man hier einen breiten Strand vorfinden, wobei der Wind oft den Sand
über den Strand treibt. Bei Flut dagegen verschwindet der Strand fast völlig,
und es ist nur eine
mehrere Kilometer lange schmale Sandbank davon zu sehen. 
Playa Blanca
befindet sich nur einen kurzen Fussmarsch vom Zentrum Puerto del Rosarios
entfernt. Der weisse Sand erstreckt sich über etwa einen Kilometer, am Ende des
Strandes steht ein Warnschild, das vor gefährlicher Strömung warnt. Während der
Sommermonate informiert aber das typische Fahnensystem über die Badesituation
und man positioniert Strandwächter. Der Strand ist bei Einheimischen sehr
beliebt, die einige Stunden am Meer verbringen wollen und bei Wellenreitern, da
hier normalerweise immer Brandung herrscht. Man sieht nur sehr wenig Oben-ohne-
Badende und auch FKK ist hier nicht üblich.
Die weissen Sandstrände erstrecken sich mehrere Kilometer südlich des Ortes
Cotillo. Da wir uns hier an der Westküste befinden, sind die Wellen beträchtlich höher
als an der Ostküste. An den riesigen Stränden kann man sogar in der
Hochsaison immer ein ruhiges Plätzchen finden. Cotillo ist mit Buslinie 7
von Puerto del Rosario aus zu erreichen, oder mit Linie 8 von Corralejo aus. Auch FKKler finden an den langen Stränden problemlos einen ruhigen Platz.
Den Strand von Morro Jable kennt man auch unter dem Namen Playa del Matorral. Am Strand kann man alle üblichen Wassersportarten ausüben, zum Beispiel gibt es hier auch Segelboote zu mieten. Der Strand von Jandía ist inoffiziell in einen FKK- Teil links vom Leuchtturm und in einen "normalen" Teil rechts davon unterteilt. Beide Strandabschnitte bieten sicheren Badespass und man kann Liegestühle mieten.
Dieser
Strand ist Teil der Playa de Sotavento (Lee-Strand) von Jandia; er ist lang und breit und ein mit Büschen bewachsener Streifen teilt den Strand von den bebauten Hängen. Dieser Teil wird von FKKlern bevorzugt, da die Büsche etwas Schutz
bieten. Das Meer ist ideal zum Baden und der Strand wird täglich von
angeschwemmten Algen gereinigt und man hat einige WCs am Strand
aufgestellt.
Der Strand von Cofete erstreckt sich auf etwa 5 Kilometern Länge und besteht aus feinem, weissen Sand. Da er nur schwer zugänglich ist, kann man hier noch
richtig Einsamkeit geniessen. Der Wellengang ist hier beachtlich und deshalb
sollte man nur mit erhöhter Vorsicht ins Wasser gehen. FKKler finden hier
ausreichend Platz.
Ajuys
langer Strand besteht aus schwarzem Sand und hat einige geologisch interessante
Formationen zu bieten. Entlang der Klippen wurde ein Fussweg zu den nahe
gelegenen Höhlen angelegt mit einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen
wunderschönen Blick über das Meer geniessen kann. Sowohl das Strandrestaurant als auch die übrigen des Dorfes
werden von Spaniern geführt. Als wir Ajuy besuchten, badeten wir nicht und sahen
auch niemand anderen baden, daher wissen wir nicht, wie das Wasser dort ist.
Ein Ausflug zur Insel Lobos ermöglicht Ihnen, den nahe beim Anleger gelegenen,
wundervollen Sandstrand zu geniessen. Da der Strand flach in Wasser geht, ist er ideal zum Baden,
und auch Schnorchler kommen hier wegen der vielen Fische auf ihre Kosten.
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